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Attraktive und effektive Methode für die „Visualisierung“ von Kiefergelenkbruch

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Die Innovationen im Bereich der Zahnmedizin werden immer attraktiver. Das macht die Behandlung angenehmer für Patienten und Behandelnden und somit mit Sicherheit effektiver. Auf der einen Seite werden die bekannten Verfahren für die Bestimmung etwa von dem Zustand von Kiefern viel präziser als zuvor. Außerdem befreit man sich aus den großen Bildschirmen und anderen Arten von traditionellen Geräten, zu denen so etwa auch die Beamer gehören.

Frauen benötigen häufiger Kieferschienen

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Zahnschiene häufiger bei Frauen
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Die Siemens-Betriebskrankenkasse hat kürzlich eine interessante Auswertung durchgeführt. Sie analysiert die Daten über die von Patienten erhaltenen Kieferschienen. In manchen Fällen, etwa beim Bruxismus, werden sie von der Krankenkasse bezahlt, wenn sie aufgrund von Zähneknirschen im Schlaf notwendig werden. Sie schützen die Zahnoberfläche vor Abrissen und die Patienten vor weiteren schwerwiegenderen Problemen. Es hat sich herausgestellt, dass die Damen viel öfter einen solchen Schutz für die Zähne brauchen als die Männer. Woran das liegt und welche die Gründe für das Zähneknirschen im Schlaf sind, möchten wir in den folgenden Zeilen erklären.

Aspirin zur Kariesprophylaxe

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Aspirin und Zahngesundheit
Dateinummer: 530237 | Urheber: Sharon McCutcheon | Unsplash

Aspirin ist immer ein sehr universelles Medikament gewesen. Doch überraschenderweise entdeckt man immer weitere positive Effekte von diesem. In Zukunft will man diesen als Medizin gegen Karies verwenden. Laut einer aktuellen Studie aus Queen’s University Belfast soll dieser in der Tat in dieser Hinsicht sehr behilflich sein.
Wie lässt sich die positive Wirkung von Aspirin erklären?

Schwarzer Tee für gesunde Zähne

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Schwarzer Tee und Zahngesundheit
Dateinummer: 594850 | Urheber: Rawpixel | Unsplash

Trinken Sie gerne schwarzen Tee? Man rät sehr oft davon ab, damit es zu keinen Verfärbungen an den Zähnen kommt. Doch das ist vielleicht nicht ganz so eine gute Idee. Denn laut einer neuen Forschung der University of Illinois hat der sich dort enthaltene Catechin ende Wirkung auf die Bakterien, die die Plaque in unserem Mund verursachen. Es sind übrigens die gleichen, die laut der Forschungen auch zu den anderen seriösen Problemen am Zahnfleisch und den Zähnen führen.

Neuste Forschungsergebnisse zu Parodontitis

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Neue Erkenntnisse über Parodontitis
Dateinummer: 265734 | Urheber: Jon Tyson | Unsplash

Man hat die Symptome von Parodontitis ziemlich ausführlich erforscht. Wir wissen Bescheid, wodurch sie verursacht wird, wie man Parodontitis und Gingivitis voneinander unterscheidet, wann und welche Maßnahmen man zur Ausheilung anwenden sollte. Nichtsdestotrotz bleiben einige Fragen weiterhin offen. So etwa möchte man genau herausfinden, wie diese Zahnfleischerkrankung mit anderen Problemen im gesundheitlichen Bereich zusammenhängt. Das letztere würde uns helfen, durch die bessere Mundhygiene die allgemeine Prophylaxe unseren körperlichen Zustandes zu verbessern.

Mikroben gegen Karies? Das wird in Zukunft durchaus möglich sein!

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Mikroben im Kampf gegen Karies
Dateinummer: 206414 | Urheber: Drew Hays | Unsplash

Normalerweise bringt man Karies und andere Mundkrankheiten mit pathogenen Bakterien und anderen Mikroorganismen in Verbindung. Wussten Sie jedoch, dass laut neuer Studien es gewisse „gute“ Mikroben gibt, die im Kampf gegen die verfaulten Zähne helfen? Solche sind die neueste Entdeckung von einem wissenschaftlichen Theam aus der University of Florida. Sie beschäftigen sich mit der Erforschung vom sogenannten Bakterium Bakterium A12. Dieses soll von großer Hilfe beim Bekämpfen von Karies sein. Ausführliche Informationen über diese Studie können Sie in der wissenschaftlichen Ausgabe „Applied and Environmental Microbiology“ finden, konkreter in dieser für den Monat April.

Gambianische Studie weist die positive Auswirkung von Fluorid Salz auf die Zähne nach

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Fluorid Salz und Zahngesundheit
Dateinummer: 237954 | Urheber: Miroslava | Unsplash

In diesem Artikel berichten wir Ihnen von einer Studie, die unter Schulkindern in Gambia durchgeführt wurde. Geleitet wurde sie von Andreas Rainer Jordan, der gleichzeitig an der Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) tätig ist und den Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) vertritt. Knapp 450 Kinder haben daran teilgenommen. Die Dauer der Studie betrug 5 Jahre. Zwei Drittel der Kinder bekamen Speisen, die reichlich Fluoridsalz enthielten. Die andere Gruppe hatte ein ähnliches Menü, doch ohne das Salz. Nach der Auswertung der Resultate könnte man sicher sagen, dass sich das Risiko vor Karies durch den Konsum von flouidhaltigem Speisesalz wesentlich reduzierte.
Könnte man behaupten, dass diese Ergebnisse auch für Deutschland relevant sind?

Mikroben für die schnelle Diagnostizierung von Parodontitis

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Dateinummer: 643585 | Urheber: Jaron Nix | Unsplash

Parodontitis ist eine der am meisten verbreiteten Volkskrankheiten überhaupt. Im Alter über 35 Jahre erkranken 80% der Personen daran. Bis man zu diesem Zustand kommt, geht man durch unterschiedliche Phasen. Eine der meist verbreiteten Erkrankung am Zahnfleisch ist Gingivitis. Die verbreitete Annahme ist zurzeit, dass Gingvitis eigentlich die frühere Phase von Parodontitis darstellt. Ist das aber wirklich so? Neue Studien zeigen eher, dass Gingvitis und Paradontitis zwar ähnlich in ihren Symptomen sind, jedoch mit ganz unterschiedlichen Mikroben in Verbindung stehen.

Es klingt deswegen sehr logisch, dass man bei der Diagnostizierung anders als bisher vorgeht. Also sollte man weniger von den verschiedenen sichtbaren Symptomen bei der Diagnostizierung vorgehen und sich anstattdessen intensiver mit der Untersuchung der im Mund vorhandenen Bakterien beschäftigen.

Studie unter Frauen aus Malaysien

Die Erforschung der Mikroben im Mund von Frauen, die an Paradontitis und Gingvitis leiden, war der Gegenstand einer Studie in Malaysien. Wissenschaftlicher Leiter der Studie war der Britte Namens Liam Shaw. Die erste Veröffentlichung der Ergebnisse war in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Applied and Environmental Microbiology“. Sie war im Namen von American Society for Microbiology. Nach genaueren Erforschungen hat es sich herausgestellt, dass es bei den Gingvitis-Kranken eine kleine Gruppe von pathogenen Mikroorganismen gibt, die bei Parodontitis nicht vorkommen.

Diese Schlussfolgerungen haben eine extrem große Bedeutung für die Behandlung von diesen Parasiten- Krankheiten. Die Annahme, dass Gingivitis ein Vorbeuge von Parodontitis darstellt, könnte unter diesen Umständen zu einer ohne effektive Behandlung führen. Somit würden sich die Symptome verschlechtern, weil man eben aufgrund der falschen Einschätzung nicht die passenden Maßnahmen trifft.

So können Sie Parodontitis mit den passenden ätherischen Ölen behandeln

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Dateinummer: 142255 | Urheber: Roberta Sorge | Unsplash

Mundspülungen sind ein sehr wichtiger Teil der täglichen Mundhygiene. Sie haben unterschiedliche Inhaltsstoffe und sehr gerne verwendet man darin verschiedene ätherische Öle. Auf Basis dieser kann man sogar selbstgemachte Mundspülungen mischen. Die verschiedenen ätherischen Öle sind für unterschiedliche Personen passend. Am besten sollte man ein solches aussuchen, welches einem persönlich optimal hilft. Damit das klappt, sollte man sich jedoch sehr gut in der Wirkung verschiedener ätherischer Öle auskennen. Im Folgenden möchten wir deswegen Ihr Wissen über diese erweitern.

Behandlung von Parodontitis beim Zahnarzt

Bei schwerwiegenden Symptomen wird Paradontitis vom Zahnarzt behandelt. Neben anderen Maßnahmen kommen auch hier ätherische Öle zum Einsatz. Man beginnt zuerst mit einer mechanischen Behandlung und nämlich – mit der Entfernung des Zahnsteines. Durch die sogenannte Wurzelglättung schafft man es, die Paradontitis verursachenden Bakterien zum großen Teil zu reduzieren. Deswegen benötigt man zusätzliche Maßnahmen, um die pathogenen Bakterienkeime zu vernichten. Je nach Schwierigkeitsgrad und Vorgehensweise vom Zahnarzt können unterschiedliche Mittel hierbei zum Einsatz kommen. Die Reichweite von diesen ist sehr groß – in manchen Fällen verwendet man Antibiotika und in anderen – reichen die Mundspülungen vollkommen aus, um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Ihre mögliche Maßnahmen wären diese Anwendungen und die photodynamische Therapie.

Können wir ätherische Öle als Mundspülung verwenden?

Anstatt einer Mundspülung können wir sowohl im Alltag, als auch bei zahnärztlichen Behandlungen ätherische Öle zum Einsatz bringen. Die Praxis weist es nach, dass Sie mit diesen den gewünschten Effekt erreichen können. Sie haben die Fähigkeit, die Zellen-Membranen der Bakterien zu beschätigen. Außerdem verhindern Sie damit den Ionenaustausch. Ohne diesen können die Bakterien nicht weiterhin gut funktionieren.

Verschiedene ätherische Öle für unterschiedliche Fälle

Die Ursachen für Parodontitis sind unterschiedlich und außerdem gibt es verschiedene Symptome für diesen gesundheitlichen Zustand. Alle diese lassen sich von jeweils verschiedenen ätherischen Ölen effektiver beeinflussen. Hat man es mit starken Entzündungen zu tun, dann könnte Zitronengras besonders hilfreich sein. Mit diesem können Sie ebenso der Ausbildung eines Biofilms entgegenwirken. Rosemarin ist super für die Prophylaxe, weil er als ein Antioxidantien-Mittel wirkt. In einer anfänglichen Phase können Sie Mundentzündungen mit Rosmarin bekämpfen. Er hat nämlich die Fähigkeit, viele verschiedene Bakterien umbringen.

Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und Problemen mit den Augen

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Dateinummer: 327645 | Urheber: Daniil Kuzelev | Unsplash

Es ist ganz sicher, dass die allgemeine körperliche Gesundheit durch den Zustand vom Mund und Zähnen stark beeinflusst wird. Deswegen beschäftigen sich jetzt Forscher intensiv damit, die einzelnen Verbindungen zwischen Krankheiten und Probleme mit der Mundgesundheit nachzuweisen. Neuerdings untersuchte ein wissenschaftliches Team aus den USA die Verbindung zwischen schlechten Zähnen und der augenkrankheit grüner Star, auch bekannt als Glaukom.