Erster DGZI Kongress schildert zukunftsweisende Visionen für die Entwicklung der Implantologie

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Zukunftskongress zur Implantologie
Dateinummer: 41986883 | Urheber: Le Moal Olivier | Quelle: 123rf

Im September letzten Jahres fand zum ersten Mal ein Kongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e. V. (DGZI) statt. Im Fokus standen Visionen für die zukünftige Entwicklung der Branche. Nicht nur das Thema, sondern auch die Veranstaltung selbst war eine große Herausforderung.

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Die Veranstaltung war repräsentativ für den Charakter der DGZI selbst. Diese Organisation beruht auf einer langen Geschichte und somit – Erfahrung. Wahrscheinlich sind es auch die starken Traditionen, die ihren Leitern den Mut geben, weit in die Zukunft zu schauen. Die Geschichte der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass sich Innovationen im Bereich der Implantation rasch entwickeln können. Alles spricht dafür, dass man auch in Zukunft bei dem gleichen und noch schnelleren Tempo am Ball bleiben muss. Das bedeutet, dass die Fachkräfte entsprechend schnell und effektiv ausgebildet werden müssen.

Damit man in der Vielfalt von Entwicklungsmöglichkeiten nicht den Überblick verliert, sollte man immer den Bezug zum praktischen Nutzen im Auge behalten. Um die Innovationen wiederum besser zu verstehen, brauchen Zahnärzte wissenschaftliches Wissen aus verschiedenen Bereichen. Dies war eines der Hauptthemen des Kongresses.

Neu organisierte Wissensvermittlung

Offensichtlich wollten die Organisatoren des Kongresses nicht nur von Visionen über die Zukunft sprechen. Sie wollten bereits durch den Aufbau der Veranstaltung zeigen, dass sie für große Innovationen bereit sind. Sie wurde parallel auf verschiedenen Plattformen durchgeführt. Auf diesen mussten sich die Teilnehmer durch interaktive Maßnahmen direkt mit Referenten und Vertretern der Industrie auseinanderzusetzen. Der Kongress zeigte ebenfalls eine sehr praxisnahe Orientierung.

Die entscheidende Rolle der Industrie

Freitag, der 29. September lief im Ramen der Veranstaltung unter dem Namen „Industrie-Tag“. Dass dem Thema Industrie so viel Aufmerksamkeit zugeteilt wurde, folgt aus der tragenden Rolle dieser für die Entwicklung der gesamten Branche. Der praktische Einsatz neuer Produkten war dank Live-Übertragungen von Operationen und an den Table-Vlinics zu sehen.

Die Rolle der Wissenschaft

Die andere Säule der künftigen Entwicklung der Implantologie ist natürlich die Wissenschaft. Diesem Thema wurde der ganze Samstag gewidmet. Als wissenschaftlich können wir auch die innovativen Tools für Präsentationen bezeichnen. Auch sie sind als eine Art Zukunftspodium anzusehen. Besonders gut kam ebenfalls die Poster-Präsentation an, die digitalisiert und internetbasiert war.

Viele der beschriebenen Aktivitäten haben am Mainpodium stattgefunden. Dieser diente zugleich als Ausstellungsfläche. Fast das gesamte Programm wurde simultan übersetzt – das verbesserte wesentlich die Kommunikation zwischen Teilnehmern aus verschiedenen Ländern und machte die Vorstellung für alle Beteiligten wesentlich attraktiver.

Die ReferentInnen

Natürlich hat auch die gute Auswahl von ReferentInnen zum Erfolg des Zukunftskongresses beigetragen. Sie kamen aus unterschiedlichen Ländern, hatten jedoch alle eins gemeinsam – das perfekte Renommee.

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