Förderpreis 2017 – Regensburg

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Förderpreis für junge Zahnmediziner
Dateinummer: 57753652 | Urheber: auremar | Quelle: 123rf

Der Regensburger Förderpreis ist eine der größten Herausforderungen für junge Fachkräfte im Bereich der Zahnmedizin. Im Voraus werden nur einige Themen bekannt gegeben. In diesem Jahr waren es Implantate, Inlay und Keramik-Kronen für Vorderzähne. Welche Aufgaben man aber konkret lösen musste, wurde wie immer bis zum letzten Moment verheimlicht. Deswegen haben hier nur sehr umfassend vorbereitete Konkurrenten eine Chance. Trotzdem gibt es wie jedes Jahr ausreichend Kandidaten.

2017 trafen sich Ende März (31.05.2017) 7 Teilnehmer zwecks eines Leistungsvergleiches. Das ist die 11. Ausgabe des Förderpreises. Bereits die Zulassung wird als eine große Leistung angesehen. Chancen dazu haben die besten jungen Zahntechniker, die sich in München, Nürnberg, Regensburg und Augsburg ausbilden lassen.

Mehr als 200 haben die Gesellenprüfung abgelegt. Zum Leistungswettbewerb wurden die sieben mit den besten Spitzenleistungen eingeladen.

Der Verlauf des Events

Eröffnet wurde der diesjährige Event vom OStD Anton Nenning, Schulleiter der Berufsschule II.
Der Leistungswettbewerb fand an zwei Tagen statt und dauerte jeweils mehrere Stunden. Eine Belohnung stellte das gemeinsame Dinner und die Besichtigung von den Sehenswürdigkeiten dar am ersten Abend dar.

Der schwierige Teil der Auswertung

Drei Personen sollten gemeinsam die Entscheidung treffen. Es waren ZTM Renate Weiß, ZTM Norbert Schaffert und ZTM Robert Malik, jeweils aus den Berufsschulen München, Nürnberg und Regensburg.

Weil alle ein vergleichbares Spitzenniveau zeigten, war die Auswertung der schwierigste Teil. Trotzdem nahm man sich keine zu lange Zeit dafür. Die Auswertung erfolgte gleich am Samstagabend, also nach dem Abschluss des zweiten Tages des Events.

Die Gewinner

Drei Damen haben sich auf die ersten Plätze verteilt. Gewinnerin war Marina Knöchel. Sie kommt selbst aus Feucht, studiert an der Berufsschule in Nürnberg. An zweiter Stelle ist Nora Amthor, gebürtig aus Heidenheim und studierend an der Berufsschule Augsburg. Der dritte Preis ging an Vanessa Grüner aus Kohlberg (Weiden). Sie macht ihre Ausbildung an der Berufsschule in Regensburg.

Die Förderpreise

Die Materialien für die Durchführung des Events, sowie Förderpreise waren dank der Sponsoren für alle da. Sie haben jeweils ein Fachbuch geschenkt bekommen. Der Gewinner bekam einen Pokal. Für diesen und für die nächsten beiden wurde die Summe von 700 € als Geldpreis zur Verfügung gestellt.

Weil der Wettbewerb so schwierig war, sorgten die Organisatoren dafür, dass sich jeder als ein Gewinner fühlt. Denn das war auch in der Tat so. Alle sieben Teilnehmer haben hart gearbeitet und Spitzenleistungen innerhalb dieser Herausforderung vollbracht.
Noch dazu gab es Förderpreise, welche die fachliche Entwicklung von der Teilnehmer fördern. Die Siegerin hat die Möglichkeit, einen Frontzahn Keramikkurs mit Paul Fichter abzuschließen. Darin ist ebenfalls eine Übernachtung miteingeschlossen. Kurse, sowie Gutscheine, bekamen auch alle anderen Teilnehmer.

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