Attraktive und effektive Methode für die „Visualisierung“ von Kiefergelenkbruch

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Die Innovationen im Bereich der Zahnmedizin werden immer attraktiver. Das macht die Behandlung angenehmer für Patienten und Behandelnden und somit mit Sicherheit effektiver. Auf der einen Seite werden die bekannten Verfahren für die Bestimmung etwa von dem Zustand von Kiefern viel präziser als zuvor. Außerdem befreit man sich aus den großen Bildschirmen und anderen Arten von traditionellen Geräten, zu denen so etwa auch die Beamer gehören.

Eine der neuesten Innovationen sind die sogenannten Virtual-Reality- (VR-) Brillen. Zieht man diese an, kann man sich die Struktur der Kiefergelenke aus verschiedenen Perspektiven und das auch noch in 3D anschauen. Das klingt ziemlich spannend und attraktiv, nicht wahr? Doch wird es wirklich einen Nutzen geben? Lohnt es sich für Zahnarztpraxen und Kliniken, darin zu investieren?

Das Forschungsteam hinter dieser Entdeckung

Hinter dieser Entdeckung steht ein deutscher Forschungstheam. Es sind Hochschul- Repräsentanten aus Aachen, und konkreter von FH und RWTH. Damit hat man es erfolgreich geschafft, einen Kieferbruch mit starker Verlagerung zu untersuchen. Die Experten haben sich darauf konzentriert, nicht nur die positiven, sondern auch die negativen Seiten dieser Art von Behandlung zu schildern.

Schlussfolgerung

Die Meinung der untersuchenden Forscher war im Allgemeinen positiv. Sie denken, dass so eine Brille einen großen Nutzen für die Planung von Operationen bringen kann. Dieses Produkt kann ebenfalls auch während dieser OPs benutzt werden und sie wesentlich vereinfachen. Allerdings wird diese Art von Brillen vor allem für Spezialisten mit weniger Erfahrung von Nutzen sein. Die Fachkräfte mit gieriger Praxis werden wahrscheinlich keinen wesentlichen Unterschied merken.

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