Die MUNDHYGIENETAGE – Terminplanung und Schwerpunkt für 2017

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Mundhygiene
Datei: #IGGCN0W9BJ | Urheber: George Becker | Stocksnap.io

Die Mundhygiene erweist sich laut Forschungsergebnisse als immer wichtiger für die allgemeine Körpergesundheit. In 2017 wird diesem Thema wieder ein wissenschaftlicher Kongress gewidmet. Der Termin steht nicht fest – der Kongress zum Thema Mundhygiene wird entweder am 06. oder 07. oder am 29. und 30. Mai stattfinden. Für den ersten Termin wird Hamburg und für den zweiten – Berlin in Erwägung gezogen.

Das Programm des Forums, der unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Stefan Zimmer/Witten geschieht, ist bereits weitgehend klar bestimmt. An beiden Tagen können sich Besucher über innovative Forschungsergebnisse im Bereich der Mundhygiene informieren. Die Information wird durch verschiedene Mittel und Methoden vermittelt. Das größte Interesse richtet sich traditionell an die wissenschaftlichen Vorträge am Samstag und die sogenannten Pre-Kongress Seminare einen Tag zuvor.
Wie kompliziert kann die Mundhygiene sein?

Gute Mundhygiene hört sich wie etwas Leichtes an. Praktische Studien zeigen jedoch, dass sehr viele Menschen im Alltag damit nicht wirklich zurechtkommen. Dabei ist ihre Bedeutung grundlegend für die Gesundheit des ganzen Körpers. Richtig und regelmäßig gepflegt, reduziert sie das Risiko vor Infektionen und Viren. Die letzteren zählen wiederum zu den Hauptgründen für viele schwerwiegende krankhafte Zustände im ganzen Körper.

Sowohl für Professionelle, als auch für Laien lohnt es sich also, mindestens einen Tag auf diesem Symposium zu verbringen.

Rückblick auf die MUNDHYGIENETAGE in Marburg in 2016

Die MUNDHYGIENETAGE in Marburg in 2016 zeigten ein klares Ergebnis: Immer noch sind viele Deutsche nicht in der Lage, ihre Mundhygiene im Alltag richtig durchzuführen. Wie kann man das erkennen? Zum Beispiel ist das blutende Zahnfleisch ein oft vorkommendes Symptom, und meistens eine Folge schlechter Mundhygiene.
Weiterhin wurde es nach den Besprechungen in Marburg klar, dass die Qualität der zahnärztlichen Beratung zu diesem Thema verbesserungsbedürftig ist. Bei mehr als 50% der Patienten wird das Thema überhaupt nicht angesprochen.

Dabei gibt es eine Reihe von Innovationen bei den Zahntechniken, die vor allem Professionelle in diesem Bereich als erste erfahren.
Am effektivsten ist die sogenannte BASS-Technik. Diese wird laut Studien nur 2% der Bevölkerung regelmäßig benutzen. Der Rest putzt sich die Zähne mit schraubenden und kreisenden Bewegungen, was mittlerweile als veraltet und bei manchen als schädlich gilt.

Verbessert sich die Zahnreinigungstechnik, hat man natürlich weniger Probleme mit Plaque und die Zahnarztbesuche aufgrund von Karies oder Parodontitis werden immer seltener.
Die Auswahl richtiger Hilfsmittel – von der Zahnbürste bis zur Mundspülung ist keineswegs leicht. Im Vergleich zu den zahnärztlichen Behandlungen ist sie aber eindeutig weniger aufwendig.

Themenausblick

Es wird erwartet, dass 2017 aktuelle Forschungsergebnisse zu diesem Themen analysiert, sowie neue innovativen Vorgehensweisen für die Information und Beratung besprochen werden.

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