Wann genau sollte man die Weisheitszähne entfernen?

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Weisheitszahn-Extraktion
Dateinummer: 33012804 | Urheber: Ion Chiosea | Quelle: 123rf

Sollte man die Weisheitszähne entfernen, wenn sie einem nicht wehtun? Kiefer- und Oralchirurgen beschäftigen sich in den letzten Jahren intensiv mit dieser Frage. Die Hauptfrage ist das Risiko von Komplikationen beim Entfernen der Zähne.

Warum sollte man die Weisheitszähne entfernen?

Wenn die Weisheitszähne nicht wehtun, entfernt man sie deswegen, weil man zukünftige Schmerzen vermeiden möchte. Doch die Entfernung selbst bringt manche Risiken mit sich. Z.B. kann infolgedessen eine Entzündung oder Nerven-Schädigung zustande kommen, was die Lebensqualität für eine Weile stark beeinträchtigen kann.

Was ist nun besser? Sollte man die Weisheitszähne entfernen oder es lieber sein lassen? Diese Frage sollte individuell entschieden werden. Im Folgenden wird erörtert, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.

Mehr zu den Risikofaktoren

Die schwerwiegende Zahninfektion ist wohl das größte Risiko. Dies hängt mit vielen verschiedenen Faktoren zusammen. Menschen mit 26 oder älter sind gefährdeter als jüngere. Bei Frauen ist das Risiko etwas höher als bei den Männern. Raucher sind auch gefährdeter als Nichtraucher.

Methoden zur Prävention

Es gibt günstige und einfache Methoden, das Risiko vor einer Zahnentzündung zu reduzieren. Z.B. wäre das Abspülen mit Leitungswasser an der Stelle, an welcher sich einmal der Zahn befand, eine mögliche Methode. Eine ähnliche Untersuchung dazu, wie die Zerstörung der Nerven verhindert werden kann, ist immer noch nicht zustande gekommen, wäre jedoch genauso wichtig.

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