Östrogen-Therapie erweist sich als hilfreich beim Bekämpfen von Problemen mit Zähnen und Zahnfleisch in der Menopause

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Menopause
Datei: 69172518 | Urheber: Rabia Elif Aksoy | 123rf

Neue Studien legen einen Zusammenhang zwischen der Osteoporose-Behandlung und der besseren Zahngesundheit fest. Die Ergebnisse einer solchen Forschung wurde am 22.02.2017 von The North American Menopause Society (NAMS) veröffentlicht.

Östrogen hilft Frauen in der Menopause, eine Reihe unangenehmer Zustände leichter zu überwinden. Vor allem die Knochengesundheit und das Herz werden gefördert. Neuerdings bringt man dieses Hormon auch mit dem Erhalt der Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch in Verbindung. In den folgenden Zeilen erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Probleme mit den Zähnen und dem Zahnfleisch in der Menopause

Während der Periode der Menopause werden verschiedene wesentliche Symptome der Verschlechterung der Zahngesundheit beobachtet. Zähne und Zahnfleisch werden anfälliger für verschiedene Krankheiten. Sie entzünden sich leichter, tun öfter weh, können bluten. Nicht selten kommt es auch zu Zahnverlust.

Der Artikel mit dem Titel „Association between osteoporosis treatment and severe periodontitis in postmenopausal women“ fasst die Ergebnisse von einer in Brasilien durchgeführten Studie zusammen. Es wurden knapp 100 Frauen im Alter zwischen 50 und 87 Jahre untersucht. 113 davon hatten sich gegen Osteoporose bereits behandeln lassen und andere knapp 400 – nicht. Innerhalb von der Studie wollte man feststellen, ob bei einer der beiden Gruppen verbesserter Zustände von Zähnen und Zahnfleisch festzustellen war.

Es wurde herausgefunden, dass bei den Damen der ersten Gruppe schwere Formen von Parodontitis 44% seltener vorkommen. Dabei wurden sie entweder nur mit Östrogen oder mit deiner Kombination aus diesem Hormon und Progestin behandelt.

Parallel dazu haben sie Vitamin C und Calcium für mindestens 6 Monate eingenommen.

Osteoporose kann überall im Körper, einschließlich im Kiefer, vorkommen. Aus diesem Grund wird die Östrogentherapie logischerweise auch die bessere Gesundheit in diesem Bereich des menschlichen Organismus führen. Die gerade zitierten Forschungsergebnisse unterstützen diese These.

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