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Wer trinkt und raucht muss öfter seine Füllungen austauschen

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Dateinummer: 260391 | Urheber: Fabian Fauth | Unsplash

Jeder ist verantwortlich für die eigenen Handlungen. Jeder kann für sich entscheiden, ob er raucht oder Alkohol trinkt. Doch bevor man das regelmäßig und in großen Mengen macht, müsste man sich über die Folgen davon bewusst werden. Mittlerweile haben viele Studien nachgewiesen, dass der Konsum von Alkohol und Zigaretten schädlich für die Zähne sind. Dadurch wird die Produktion von Speichel eingeschränkt und die Entwicklung von schädlichen Bakterien gefördert.

Über den positiven Einfluss von Vitamin D auf unsere Zähne

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Dateinummer: 643706 | Urheber: Sarka Jonasova | Unsplash

Es ist bereits bekannt, dass für eine gute Mundgesundheit nicht nur die tägliche Hygiene, sondern auch die ausgeglichene Ernährung eine sehr wesentliche Rolle spielt. Es gibt einige Stoffe, die von besonderer Bedeutung für die gute Entwicklung der Zähne sind. Darunter spielt Vitamin D eine Schlüsselrolle, denn es hilft für die Assimilierung der anderen gesunden Inhaltsstoffe. Wir haben diesbezüglich eine besonders gute Nachricht: Vitamin D kann man kann allein durch Sonnenzufuhr produziert werden. Zusätzlich ist es in vielen wertvollen und leckeren Lebensmitteln enthalten. Außerdem kann man durch gewisse Verhaltensweisen und Gewohnheiten die gesunden Mengen von Vitamin D im Körper aufbewahren.

Die genetische Veranlagung zum Karies erweist sich als Mythos

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Dateinummer: 101198606 | Urheber: Sebastien Decoret | 123rf

Die Faktoren für die Entstehung von Karies sind sicherlich sehr umfassend und abwechslungsreich. Lange hat man geglaubt, dass neben der guten Mundhygiene auch die Genen eine wesentliche Rolle spielen. Allerdings sprechen wissenschaftliche Ergebnisse aus den letzten Jahren eher dagegen. Das geschah z.B. innerhalb einer wissenschaftlichen Studie, an welcher Teilnehmer aus Australien und den USA teilgenommen haben. Gegenstand dieser wissenschaftlichen Untersuchung waren eben die Genen. Man wollte Genaueres über ihre Rolle bei der Entstehung vom Karies herausfinden.

Alkohol und Zahngesundheit – aktuelle Erkenntnisse

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In mehreren wissenschaftlichen Studien kam man zur Schlussfolgerung, dass der Alkohol einen starken negativen Einfluss auf die Mundgesundheit hat. Eine amerikanische wissenschaftliche Gruppe hat sich deswegen speziell mit dieser Frage beschäftigt. Die Teilnehmer von dieser wollten herausfinden, inwieweit und welche Art von negativen Einfluss der Alkohol auf das Mikrobiom im Mund hat.

Was ist MIH und wie kann man es unter Kontrolle halten?

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Dateinummer: 725557 | Urheber: Ali Yahya | Unsplash

Die Abkürzung MIH steht für Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation. Manche Altersgruppen sind häufiger betroffen als andere. In diesen kommt MIH so oft vor, dass es ein größeres Problem als in anderen darstellt. Diese Anomalie betrifft alle Teile der Zahnstruktur. Zuerst beginnt die Entwicklung allerdings am Zahnschmelz. Anhand von vielen Forschungen nimmt man an, dass Probleme im Prozess der Mineralisierung dazu führen. Die umgangssprachliche Bezeichnung von von dieser Krankheit Betroffenen Zähnen lautet „Kreidezähne“. Die beschädigte Struktur macht sie sehr empfindlich. Deswegen empfindet man viel stärker als in anderen Fällen Schmerzen auf einige Reizmittel, die ganz üblich sind. Solche sind so etwa die Kälte, aber auch die hohen Temperaturen.

Fluoridlack und Karies bei Kleinkindern

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Dateinummer: 101416849 | Urheber: Evgeniy Kalinovskiy | 123rf

In diesem Artikel sprechen wir zwei wichtige Themen an: Zum einen geht es darum, dass man in der ganz jungen Altersgruppe, nämlich bei den Kleinlindern in den letzten Jahren kaum Fortschritte hinsichtlich der Verbesserung der Zahngesundheit gezeigt hat. Also bleibt Karies genauso wie früher verbreitet. Das ist irgendwie nicht ganz zu verstehen angesichts dessen, dass man bei den Erwachsenen und den größeren Kindern, also bei den Teenagern, in dieser Hinsicht große Fortschritte hat. Das zweite Thema ist Fluoridlack, denn diesen benutzt man hauptsächlich, um im Alter bis 3 Jahre die Entstehung von Karies zu vermeiden. Die Aushärtung von diesem macht es für diese Altersgruppe besonders passend. Wenn wir jedoch keine Verbesserung in den Zahlen der verfaulten Zähnen haben, hat man alle Gründe, um an die Effektivität von diesen Vorbeuge Mittel zu zweifeln. Oder liegen wir in unserer Schlussfolgerung falsch? Lassen Sie uns dieser Frage weiter nachgehen!

Eine gute Ernährung kann Parodontitis vermeiden und ausheilen

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In verschiedenen Artikeln haben wir darauf hingewiesen, dass die ausgeglichene Ernährung einen positiven Effekt auf die Mundgesundheit hat. Speziell lag unser Schwerpunkt auf die Zahngesundheit. Wir schrieben darüber, welche Vitamine und Mineralien fürs Erhalten der Zahnstruktur wichtig sind. Oft nannten wir ebenso die gefährlichen Lebensmittel und wie man sich nach dem Konsum von diesen Verhalten sollte.

Spannende Studie über die psychologische Auswirkung von Kinderkaries auf die Eltern

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Das Thema Kinder-Karies nimmt einen wichtigen Platz unter den auf unserer Internetseite veröffentlichten Informationen ein. Wir sprechen gerne Themen wie die Auswirkung der frühen Karies auf die spätere Entwicklung der Zähne an. Weiterhin haben wir uns damit beschäftigt, wie diese das Selbstbewusstsein der Kleinen und ihre eigene Weiterentwicklung beeinflusst. Von der Verantwortung der Eltern, bzw. des Mangels von dieser war ebenso die Rede. Was passiert aber, wenn die Eltern alles nach den vorgeschriebenen Regeln machen und es trotzdem zu Zahnkaries kommt? Kann es sein, dass sie aus diesem Grund unnötig Schuldgefühle und selbst psychologische Probleme entwickeln? Inwieweit ist das ein seriöses Thema und wie sollte man sich dabei verhalten?

Das Thema ECC

Die Verkürzung ECC steht für Early Childhood Caries, also für Frühkaries, der bei ganz jungen Kindern und jugendlichen im Teenageralter erscheint. Das ist ein ganz großes Thema unter den Zahnmedizinern auf der ganzen Welt. Viele Studien wurden auf diesem Gebiet durchgeführt und man hat wesentliche Erfolge bei der Erforschung der Ursachen. Somit haben wir eine verbesserte Prophylaxe aus den letzten Jahren und viel weniger Fälle von diesem gesundheitlichen Zustand. Nichtsdestotrotz hat man immer noch viel zu tun in dieser Richtung. Die Arbeit mit den Eltern ist ein wichtiger Teil davon. Allerdings muss man damit rechnen, dass man diese durch zu komplizierte Botschaften und Informationen überflüssig unter Stress setzen kann. Wenn man das Gefühl vermittelt, man könnte immer Karies vermeiden, dann empfinden die Eltern starke Schuldgefühle, wenn es denn noch dazu kommt. Was ist also zu tun?

Gemeinsame schweizerisch-brasilianische Studie

Das Thema über die Schuldgefühle der Eltern von Kindern mit Karies wurde von einem internationalen Forschungsthemen untersucht. Daran nahmen Wissenschaftler aus der Universität in Sao Paulo in Brasilien und der Uni Bern teil. Zum Zweck der Studie untersuchte man an verschiedenen Stellen Kinder im Alter zwischen 3 und 5 Jahren. Ihre Eltern sollten im Rahmen eines Fragebogens unterschiedliche Fragen beantworten. 25 % davon haben offen zugegeben, dass sie Schuldgefühle deswegen haben, dass sie die Karies an den Zähnen ihrer Eltern nicht vermeiden konnten. In ungefähr ein Drittel der Fälle waren eigentlich die Kinder totall gesund. Also gab es überhaupt keinen Grund für Schuldgefühle.
Daraus schloss man, dass diese sehr oft auch eine falsche Vorstellung vom gesundheitlichen Zustand ihrer Kinder haben. In diesem Fall ging es nur um die Zähne, aber in vielen anderen – und in allgemeinem gesundheitlichen Zustand.

Konkreter gesagt, man unterschätze die eigene Fähigkeiten, Probleme auf diesem Gebiet zu erkennen und rechtzeitig etwas zu unternehmen. Diese Annahme lässt sich ebenfalls durch weitere Nachweisen bestättigen. Denn nach der Einschätzung des Forschungsteams hatten die meisten Eltern ausreichende Kenntnisse über den zahngesundheitlichen Zustand ihrer Nachkommen.

Die meisten Eltern haben das Beste für ihre Kinder gemacht und es sind außer ihrer Kraft stehende Faktoren, die zu Karies geführt haben. Die Forscher aus dem Team sind sich einig, dass die Schuldgefühle über die Gesundheit der eigenen Kinder in allen sozialen Gruppen gleich verteilt sind.

So wird unsere Mundgesundheit durch die Ernährung beeinflusst

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Dateinummer: 669628 | Urheber: rawpixel | Unsplash

Was wäre Ihre spontane Antwort, wenn man Sie fragen würde, welche Faktoren die größte Bedeutung für gesunde Zähne haben? Wir glauben, dass die meisten von Ihnen als Erstes die Notwendigkeit von regelmäßigem Zähneputzen nennen würden. Das ist irgendwie selbstverständlich aufgrund der allgemeinen Propaganda für die regelmäßige Zahnpflege mit den üblich bekannten modernen Mitteln dafür. Es ist darüber hinaus mittlerweile bekannt, dass die Mundgesundheit ebenso das allgemeine körperliche Wohlbefinden beeinflusst. Allerdings gilt ebenso: Sie können durch die richtige Ernährung die Gesundheit Ihrer Zähne stark fördern. Im Folgenden werden wir beschreiben, welchen Zusammenhang es zwischen der richtigen Ernährung und gesunden Zähnen gibt, bzw. welches Verhalten schädlich sein könnte. Auch die damit verbundenen Gewohnheiten werden ein Gegenstand unseres Artikels sein.

Bundeszahnärztekammer fordert strengere Regeln für zuckerhaltige Softdrinks

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Dateinummer: 339116 | Urheber: Sarah Takforyan | Unsplash

Es soll eine Sonderabgabe einiger Getränke, unter anderem der beliebten Softdrinks, in Deutschland geben. So lautet die aktuelle Stellungnahme von Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Diese wurde den Verbraucherschutzministern vorgestellt, die sich vor Kurzem auf einer gemeinsamen Tagung versammelten.