Basis-Tatsachen der modernen Zahnhygiene

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Basiswissen Mundhygiene
Dateinummer: 20931060 | Urheber: Александр Ермолаев | Quelle: 123rf

Man gibt sich so viel Mühe um die Zahnpflege und trotzdem treten immer wieder Probleme auf. Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie könnten natürlich weiterhin der Umwelt und den schlechten Genen die Schuld geben. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass Sie den falschen Mythen über die Zahnpflege zu viel Glauben schenken. Bei vielen Personen resultieren gerade daraus die schlechten Ergebnisse in der Mundhygiene.

Schwarzer Tee und Zahngesundheit

Wenn Sie genügend Tee trinken, einschließlich schwarzem, entfernen Sie die Toxine aus ihrem Körper. Diese Prozesse sind sehr wichtig für die gesunden Zähne. Die oberflächlichen Verfärbungen können Sie durch regelmäßige Zahnpflege durchaus entfernen.

Die vererbten schlechten Zähne

Zwar kann die Genetik eine Rolle spielen, aber es ist nicht eindeutig so, dass schlechte Zähne zwangsweise vererbt werden. Es ist durchaus möglich, dass das Problem bei den Eltern an der mangelnden oder falschen Pflege gelegen hat. Auch wenn Sie zu schlechten Zähnen genetisch veranlagt sind, wird die gesunde Mundhygiene wesentlich das Risiko für Karies und anderen Problemen reduzieren.

Richtiges Schrubben sei gut
Die Zähne fest zu schrubben, macht sie nicht nur nicht sauberer, sondern es kann auch das Email wesentlich beschädigen. Viele Probleme mit dem Zahnfleisch kommen von dieser Art von Pflege.

Die Wahrheit über Kaugummis

In manchen Fällen sind Kaugummis gut für die Mundhygiene. Sie entfernen Reste, die ansonsten Karies verursachen würden. Kaugummis helfen gegen Mundtrockenheit und die daraus folgenden Symptome. Das klappt aber nur dann, wenn diese zuckerfrei sind. Es gibt medizinische Kaugummis mit speziellen Substanzen, durch welche chemische Prozesse in der Mundhöhle neutralisiert werden.

Der Mythos über das Essen von Äpfeln

Diesen Mythos gibt es nicht nur für die Äpfel, sondern auch für Karotten und eine Reihe von anderen Gemüse und Früchte-Sorten. Damit lassen sich wunderbar Belege von den Zähnen entfernen. Auf keinen Fall können Sie aber damit das Putzen mit der Zahnbürste ersetzen. Außerdem müssen Sie beachten, dass Äpfel und andere Früchte zugleich sehr viel Zucker enthalten. Das ist auch ziemlich schädlich. Spülen Sie Ihren Mund nach dem Essen immer mit ein bisschen Wasser aus.

Wie oft sollte man die Zähne putzen?

Viele Menschen leben mit der Vorstellung, dass man nach jedem Essen die Zähne putzen sollte. Eigentlich kann das sogar einen schlechten Effekt haben. Wenn Sie Säure enthaltende Nahrung verzehrt haben, dann ist das Putzen mit der Zahnbürste sogar gefährlich. Das ist nach Äpfeln, Zitrusfrüchten, Cola und Wein meistens der Fall.

Die Angst vor den Zahncremes ist gegenstandslos

Zahncremes mit aufhellendem Effekt bringen sehr viel Qualität im Leben. Sie können ohne Besuch beim Zahnarzt Ihr Lächeln strahlender machen. Verbreitet ist jedoch die Meinung, dass man damit den Zahnschmelz zerstört. Das betrifft aber nur eine Gruppe der Produkte, und zwar diese mit aggressiven Schmirgelstoffen. Weichen Sie diesen gezielt aus, sind Sie auf der sicheren Seite.

Die gesunde Dauer des Zähneputzens

Wie lange sollte man eigentlich die Zähne putzen? Eine Minute reicht sicherlich nicht, wie sich viele Menschen denken. Nehmen Sie sich mindestens 3 Minuten Zeit. Ansonsten können Sie ganz sicher die Plaque nicht entfernen!

Die richtige Zahnpflege erfordert Mühe und Zeit. Aber auch die korrekte Vorgehensweise ist entscheidend. Ansonsten bemüht man sich und die Ergebnisse können sogar das Gegenteil von dem sein, was man sich erhofft hat.

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