Rudocain® und Rudocain® forte: Innovationen in der Lokalanästhesie aus der Schweiz

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Lokalanästhesie
Dateinummer: 54412364 | Urheber: dolgachov | Quelle: 123rf

Die Schweizer Firma Rudocain® lieferte auf dem Markt zwei neue Präparate für Analgesie. Sie sind als Injektionslösungen für Lokalanästhesie bei invasiven Verfahren geeignet. Die Medikamente vermeiden oder lindern den Schmerz dank der Kombination aus den Werkstoffen Articain und Adrenalin. Diese sorgt für schnelles Assimilieren das Medikamenten vom Gewebe. So hat man bei Rudocain® meistens eine effektive Wirkung innerhalb von einer bis drei Minuten. Der Unterschied zwischen den zwei Medikamenten liegt in der Haltezeit danach. Bei Rudocain® beträgt sie um die 45 Minuten und bei Rudocain® forte – bis zu 75. Bei der Weichteil Anästhesie ist die Dauer sogar länger. Sie beträgt zwischen 120 und 240 Minuten.

Bedeutung von schmerzlindernden Mitteln für die Zahnarztbehandlung

Die Angst vor Schmerzen ist ein ernsthaftes Problem vor der erfolgreichen zahnärztlichen Behandlung. Deswegen hat die Entwicklung von Innovationen in diesem Bereich eine hohe Priorität. Gerade Lokalanästhetika sind ein grundlegendes Thema, deren Behandlung auf langer Geschichte beruht. Die ersten derartigen Medikamente wurden bereits im 19. Jahrhundert entwickelt.

Das neuste in diesem Bereich

Welchen Standort müssen also moderne Lokalanästhetika erreichen, bzw. übertreffen? Diese sind üblicherweise das Ergebnis von einem hochqualitativen Fertigungsprozess. Er garantiert auch die angestrebte Wirkung. Im Falle von Rudocain® und Rudocain® forte garantieren die Herstellern perfekte Hygiene vom Moment der Saubermachens der Zylinderampullen bis zum Verschließen. Durch hochentwickelte Computertechnologien kann man dann das Endprodukt zuverlässig optisch kontrollieren.

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