Bleichende Zahnpasta kann für den Zahnhals schädlich sein

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Bleichende Zahnpasta und Zahngesundheit
Datei: 17810645 | Urheber: michaelnivelet | 123rf

Die strahlend weißen Zähne sind ein wichtiges Thema aus der Praxis. Sie sind von großer Bedeutung fürs Image vieler Menschen. Diese experimentieren infolgedessen mit den verschiedensten Mitteln. Aufhellende Zahnpasten werden überall und gut verkauft. Wissenschaftler und Zahnpraktiker weisen jedoch darauf hin, dass diese schädlich für unsere Gesundheit sein können.

Wann und für wen sind bleichende Zahnpasten schädlich?

Vertreter des Vorstands des Bundesverbands deutscher Zahnärzte erklärt, dass die Gefahr aus den kleinen Partikeln rührt. Wir sind das Haupt-Wirkungsmittel bleichender Zahnpasten. Damit werden Oberflächen abgeschmirgelt und es kommt sichtbar zur Entfernung von Verfärbungen.

Da ihre Wirkung mechanisch ist und sich auch auf andere Zahnoberflächen ausstreckt, können Sie auch zu Beschädigungen führen.
Die meist betroffenen Zielgruppe sind Patienten mit freiliegenden Zahnhälsen. Bei diesen ist der Zahnschmelz offen und sehr empfindlich.

Der Gehalt von Fluorid

Entscheidend aus zahnärztlicher Sicht ist der Fluoridgehalt in der Zahnpasta.1.500 ppm ist die normale Menge für Erwachsene. Knochen und Zähne werden damit aufbewahrt und Karies vermieden. Experten weisen auch auf die richtige Ernährung hin, denn Fluorid kann auch über diese reicht nicht eingenommen werden.

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